VÖ: 15. Februar 2019 via Loose Music/Rough Trade

Quelle Fotos/ Pressetext: Oktober Promotion & Management

“Bleeding On The Soundtrack” ist das zweite Album von William the Conqueror nach  “Proud Disturber of the Peace” von 2017. Beide Werke sind Teil einer Trilogie autobiographischer Aufzeichnungen, die verschiedene Perioden im Leben von Ruarri Joseph festhalten. Während das fröhliche Debüt eine freie und unbeschwerte Kindheit im idyllischen Cornwall (wo Joseph jetzt wieder wohnt) feierte, ist “Bleeding on the Soundtrack” ein dunkler Ausflug in die Jugend und ins Erwachsenenalter. Eine Geschichte über Sucht, Scheidung und Entscheidungen im Leben..

Die Trilogie-Idee wurde von Hermann Hesses Buch “My Belief” inspiriert, das drei separate Essays über Unschuld, Desillusionierung und Glauben mit “Bleeding on the Soundtrack” enthielt, die zweifellos die Desillusionierung und Verbitterung repräsentieren. Während das persönliche Songwriting seit seinen Anfängen als Solo-Singer-Songwriter bei Atlantic Records immer Teil von Josephs Musik war, hat die Trennung von seinem eigenen Namen und seiner eigenen Identität zu einem dreiteiligen Werk (neben Harry Harding am Schlagzeug und Naomi Homes am Bass) Joseph Raum und Distanz gegeben, um tiefer einzutauchen. Das Songwriting von William the Conqueror ist ehrlicher, rauer und trauriger, aber mit einem Humor geschnürt, der selbst den unruhigsten Songs eine kathartische Energie verleiht, wie Joseph erklärt: “Das ist es, was auf dem Soundtrack blutet – es bedeutet nicht, etwas auszulassen, tief zu graben, um zu versuchen, mich von allem zu befreien.”

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https://youtu.be/IBL5NdKEWoE

Der Wechsel zu einem dreiteiligen Werk hat den Weg zu kühneren Texten, aber auch zu mehr Musikalität geebnet. Der genaue Klang von William The Conqueror ist schwer zu bestimmen. Die Songs haben eine alte Seele mit Momenten von Blues und dunklem Americana, die zu Southern Rock führen und mit dem jugendlichen Glanz von Indie-Rock und Grunge verschmelzen – passend, wenn man bedenkt, dass Josephs Phase der Frustration in die Musik von Kurt Cobain und Billy Corgan eingetaucht war.

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