Pressetext – Quelle und alle Copyrights der Fotos: Magnetic Music

 

Brother Dege. Foto: magnetic-music.com

Lange war Brother Dege eines der bestgehütetsten Geheimnisse der Südstaaten – bis Hollywood rief!

Kultregisseur Quentin Tarantino untermalte mit dem Song “Too old to die young” eine Schlüsselszene des Blockbusters „Django unchained”. Aber damit nicht genug: Dege spielte auch eine Nebenrolle und ist auch auf der Soundtrack CD vertreten. Der Film gewann den Oscar und den Golden Globe, der Soundtrack wurde für den Grammy nominiert. In einer Radioshow hat Tarantino seine Begeisterung für Brother Dege wie folgt begründet: “I was listening to the radio and this song came on. And I said, ‘wow… that’s pretty damn good.’ I could see a cool ass action scene going to this. I thought it could be really, really groovy. So I had my music supervisor get me the CD. And frankly, every track on the Brother Dege CD could have been in the movie”.

Der Song “Too old to die young” rangierte zum Kultsong und wurde in allen sieben Kontinenten die Jukeboxes hoch und runter gespielt.

Dege (aka Dege Legg) war aber schon vor dem Durchbruch im Film kein unbeschriebenes Blatt: Preisgekrönter und kreativer Songwriter mit enormem musikalischem Output und ein genialer Slide-Gitarrist. So hat er bislang 10 CDs veröffentlicht und ist darüber hinaus ein anerkannter Buchautor und Journalist. Seine Musik wurde bereits für Dokumentarfilme auf dem Discovery Channel ein- gesetzt und selbst MTV oder VIVA featuren Deges Musik.

Wenn er nicht gerade auf Tour ist, kümmert er sich z.B. um Obdachlose. So hat er ein Jahr in einem Obdachlosenheim gearbeitet und darüber geschrieben. Die Coverstory des Independent Weekly erhielt den Lousisiana Press Award. So einem nimmt man ab, den Blues zu haben.

Brother Dege ist ein authentischer Künstler mit einer großen musikalischen Bandbreite: Neben Delta Blues und Southern Rock fließen auch Indie und Psychedelic mit ein. Sein wildes Blut – er hat indianische Wurzeln – macht ein Konzert zu einem ganz besonderen Erlebnis: Man spürt den Staub der Landstraßen in seiner Kehle, man hört in seiner Dobro das Knistern einer Scheune, die bald einer Feuersbrunst zum Opfer fallen wird. Apokalyptische Prophezeiungen steigen aus einem Nebel hervor um anschließend darin wieder zu versinken.

Brother Dege Songs sind wie eine Reise durch die brütende Hitze der Südstaaten mit ihren Alligatoren-verseuchten Sümpfen und ihrer Kultur. Sie zeigen auf sehr bildhafte Weise das Leben dort und zeugen von der feinen Beobachtungsgabe des Musikers, verpackt in Texte wie z.B. “the moon & the scarecrow”. Dege scheut sich aber auch nicht, heiße Eisen anzufassen wie “no man a slave” oder “the Battle of New Orleans” aus einem früheren Album, wo er mit den Verantwortlichen abrechnet, die New Orleans nach dem Hurricane Katrina im Stich ließen. Diese Texte verpackt er in düstere, kraftvolle Songs und zelebriert sie auf seiner Dobro-Gitarre wie ein Schamane. Seine Band untermalt die Songs mit harten Beats und stählern klingenden Gitarren, so dass sich bei einem Brother Dege Konzert sowohl Fans von Rockmusik, Blues, Southern Rock, aber auch Folk und Singer/Songwriter aufgehoben fühlen.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=uNLtEzYlp4c

Die American Cajun, Blues & Zydeco Festival Tournee, die eine Vorliebe für authentische Künstler hat, holte Brother Dege im Herbst 2013 als Testballon für 12 Konzerte erstmals nach Deutschland und die Schweiz. Fans, Veranstalter und Medien waren alle begeistert. Die Weltmusikzeitung FOLKER widmete ihm eine ganze redaktionelle Seite. Im Mai 2015 war es dann so weit: Mit seiner Band, der Brotherhood of Blues, trat Dege seine erste Solo Tournee an, die hervorragende Zuschauerzahlen und Pressekritiken hatte. Wegen der großen Nachfrage gab es im November 2015 eine Zusatztournee. Nach der langen Tour im November 2016 kommt der Südstaatler mit seiner Band und seinem neuen Album „Farmer’s Almanac“ im April/Mai 2018 wieder nach Deutschland, Österreich und Benelux. Im Rahmen seiner großen Europatournee spielt er unter anderem am 24. April in Wilhelmshaven im Pumpwerk, am 25. April in Hamburg im Downtown Blues Club und am 26. April in Berlin in der Kulturbrauerei.

Hier alle Tourdaten:

19. April: Bad Homburg – KUZ Engl. Kirche

20. April: Marsberg – JBZ Marsberg

22. April: Stadtilm – Rathaussaal

24. April: Wilhelmshaven – Pumpwerk

25. April: Hamburg – Downtown Blues Club

26. April: Berlin – Kulturbrauerei

27. April: Salzgitter – Kniestedter Kirche

28. April: Storkow (Mark) – Burg Storkow, Palas

29. April: Oelsnitz (Vogtland) – Katharinenkirche

01. Mai: Ingolstadt – KKB Neue Welt

02. Mai: Kolbermoor – Kesselhaus

03. Mai: Reutlingen – Franz K

05. Mai: Puchheim – PUC

06. Mai: Burghausen – Jazzkeller

08. Mai: Aschaffenburg – Colos Saal

09. Mai: Bad Reichenhall – Magazin 4

10. Mai: Biberach – Kulturhalle Abdera

11. Mai: Kammgarn – A-Hard

14. Mai: Oberndorf/Neckar – Klosterkirche

15. Mai: Murg – Café Verkehrt

16. Mai: Langenargen – Münzhof

08. Juni: Farsleben – Webers Hof

09. Juni: Bad Rappenau-Bonfeld – Blacksheep Festival